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SMARTe Ziele haben eine große Wirkung auf effiziente und effektive Mitarbeiterführung

Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich Ziele setzen, die von motivierten Mitarbeitern fristgerecht erreicht werden. Durch die Anwendung der SMART-Methode können Unternehmen sehr systematisch und vollständig die Ziele für Mitarbeiter formulieren.

SMART

(S)pezifisch: Ziele sollen konkret, wahrheitsgemäß, eindeutig und verständlich formuliert werden.

(M)essbar: Es sollen klare Maßstäbe für Ziele geschaffen werden, so dass der Grad der Zielerreichung bestimmt werden kann.

(A)ttraktiv: Mitarbeiter arbeiten voll motiviert an einer Aufgabe, wenn anspruchsvolle und für den Unternehmenserfolg relevante Ziele gesetzt werden.

(R)ealistisch: Ziele sollen so hoch gesteckt werden, dass sie für Mitarbeiter einen starken Anreiz bieten, aber noch erreichbar sind.

(T)erminiert: Es ist wichtig, dass feste zeitliche Bezüge für die Ziele vereinbart werden; bei komplexeren Aufgaben sollten unbedingt auch Zwischenziele oder Meilensteine festgelegt werden.

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Die sieben Verschwendungsarten – Waffeln backen

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Verschwendung in der Produktion?

Am Beispiel eines Familienvaters der für seine von der Schule heimkehrenden Kinder das Mittagessen bereitet, werden die sieben Verschwendungsarten in der Produktion an einem alltäglichen Beispiel Praxisnah dargestellt. Dieser Film ist ein Ausschnitt aus einer fünfteiligen, umfassenden Darstellung der sieben Verschwendungsarten.

 

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Shopfloor Management: Führen am Ort der Wertschöpfung

Produzieren in Deutschland wird immer schwieriger. Gerade deshalb muss das Management seiner Verantwortung gerecht werden: Führung darf nicht ‚aus der Ferne’ erfolgen, sondern direkt in der Fabrik. Nur dann können Reserven nachhaltig ausgeschöpft werden. Prägnant und anregend präsentiert der Autor sein praxiserprobtes Konzept. Ein besonderes Highlight sind Methoden, die Handlungssicherheit geben und schnell Wirkung erzielen. Die Neuerscheinung wendet sich an Führungskräfte in produzierenden Unternehmen, die sich nicht mit dem Status Quo zufrieden geben, sondern den nächsten Schritt in Sachen Produktivitätssteigerung machen wollen.

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Lean Administration: Schritt für Schritt

Das Buch richtet sich an Fach- und Führungskräfte sowie Lean Interessierte, die praxisnah erfahren möchten, wie die Umsetzung des Lean Thinkings in den nicht produzierenden Bereichen erfolgreich gelingen kann. Kathrin Saheb, Inhaberin der Saheb Consulting mit dem Schwerpunkt Beratung, Training und Coaching zu Lean Management und Veränderungsprozessen. Kathrin Saheb ist seit vielen Jahren als Beraterin für Lean Administration tätig und hat bei namhaften Unternehmen Projekte durchgeführt und Ausbildungsprogramme entwickelt. Sie war mehrere Jahre als Referentin des LMI (Lean Management Instituts, RWTH Aachen) für die Seminare zu Lean Administration, KVP und Change Management verantwortlich. Sie ist Mitglied in verschieden Beraternetzwerken und Partnerin bei k3 management Partners.

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KVP – keine Frage der Vorsätze

Bereits 2013 habe ich zwischen den Jahren einen Artikel zu einem ähnlichen Thema verfasst. Damals ging es vor allem darum, wie die uns bekannten guten Vorsätze zu Neujahr nachhaltig gestaltet werden können, damit sie nicht innerhalb weniger Tage wieder verworfen werden. Die von mir vorgestellte Lösung war die Schaffung von Gewohnheiten und Routinen. Heute möchte ich einen weiteren Ansatz vorstellen, welcher mir unlängst in einem älteren Blog-Beitrag von Scott Adams (Schöpfer der Dilbert Comicreihe) begegnete und als Grundlage einfach die Vorsätze und Zielsetzungen an sich abschaffen will. Sollte ihre spontane Reaktion jetzt ein vehementes Kopfschütteln sein, so teilen Sie ganz genau meine Reaktion, als ich diesen Ansatz zum ersten Mal kennenlernte.

Die Neumodigkeit besteht nicht etwa darin, sich überhaupt keine Ziele mehr zu setzten und somit auch keine mehr zu verfehlen. Aufgelöst wird es dadurch, anstatt der Ziele (deren Erreichung ja teilweise gar nicht dem eigenen Einfluss unterliegt!) einen anderen Modus zu definieren. En Detail geht es also nicht darum, kein Ziel mehr zu definieren, sondern eine Systematik zu schaffen, welche erst eine Erfüllung der vorgegebenen Parameter ermöglicht. Das Ziel dient somit lediglich der Anpassung des zu installierenden Systems.

Vergleichen wir die Begrifflichkeiten nun und bilden den Begriff System auf einen Prozess ab, so ist es offensichtlich, dass hier ein enger Zusammenhang besteht.

Im Bereich des KVP und im weiteren Lean-Umfeld bestehen bereits Systematiken, welche es uns ermöglichen, die angepeilten Ziele zu erreichen. Beispielsweise zu nennen ist hier die Verbesserungs-Kata. Um die anvisierten Ziel-Zustände zu erwirken, werden dem PDCA-Zyklus folgende Versuche durchgeführt. Dabei erfahren die Mitarbeiter Unterstützung in der Verbesserungs-Kata, indem Ihnen die fünf Fragen der Coaching-Kata gestellt werden. Der Coach benutzt also ein System von Fragetechniken, um dem Gecoachten zu helfen das selbst definierte Ziel zu erreichen.

Natürlich sind sowohl Gewohnheiten als auch Routinen bestimmte Systeme von Betätigungen und Einzelschritten, welche unter Umständen auch durch Trigger ausgelöst und damit auch automatisiert werden.

„Der schwierigste Weg, den der Mensch zurückzulegen hat, ist der zwischen Vorsatz und Ausführung.“

– Wilhelm Raabe

Es wird mir immer wieder die Frage gestellt, wie ich es denn schaffe, in einer solchen Regelmäßigkeit meine Artikel zu verfassen. Vielleicht wird es Sie jetzt nicht mehr überraschen, wenn ich sage, dass ich hierfür ebenfalls ein System verwende. Zum Beispiel schreibe ich Artikel überwiegend samstags oder sonntags; Themen und Ideen halte ich sofort fest und notiere die ersten Assoziationen dazu, da ich gemerkt habe, dass mir diese sonst oft verloren gehen. Ein weiterer Aspekt dieser Arbeitsweise ist eine begleitende Checkliste entlang des Veröffentlichungsprozesses (sollten Sie vereinzelt fehlerhafte Links, veraltete Bilder oder Ähnliches wahrgenommen haben, so dachte ich in diesen Fällen, es ginge auch ohne… ;-).

Zurzeit arbeite ich an einem System, welches mir helfen soll, Regelmäßigkeit in Podcasts zu etablieren, die ich mir für das Jahr 2015 vorgenommen habe. Allerdings merke ich, dass die vorausgesetzten Gewohnheiten noch nicht fehlerfrei funktionieren aufgrund der Tatsache, dass es etwas „Neues“ ist.

Zurück zu KVP-Systemen…

Wiederkehrende KVP-Runden mit den Mitarbeitern eines Bereichs sind ebenfalls ein System. Wobei hier mit Bereich die unterste Ebene gemeint ist, meist ein Teamleiter mit seinem Team. Typischerweise ist der Weg dabei bottom-up, d.h. von unten nach oben. In der Regel funktioniert der umgekehrte Weg nicht zuverlässig. Oft sind dies dann die Fälle, wenn KVP „verordnet“ wird, um beispielsweise die jährlichen Audits für eine ISO-Zertifizierung zu bestehen.

Der gute Vorsatz zu Jahresbeginn besteht somit nicht in dem Ziel: „Wir wollen einen KVP einführen.“, beziehungsweise in der Vorgabe des erwarteten Ziel-Zustands: „Wir haben dann einen KVP.“, sondern vielmehr in der Etablierung eines Systems, welches es ermöglicht den KVP als Denkweise anzunehmen und so zu leben, dass er diesen Namen auch verdient.

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Pocketbuch: Lean Management

Mit Lean Management können Kosten reduziert und der wirtschaftliche Einsatz der verfügbaren Ressourcen nachhaltig garantiert werden – bei gleichzeitiger Erhöhung der Kundenzufriedenheit! Dieses Buch zeigt, wie Lean Management umgesetzt werden kann, welche Potenziale sich erschließen lassen und vermittelt praxisorientiert die Methoden und Werkzeuge des Lean Managements.

Highlights

  • Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit steigern
  • Kundenzufriedenheit erhöhen
  • Mit Beispielen und praktischen Tipps
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WPM – Wertstromorientiertes Prozessmanagement: – Effizienz steigern – Verschwendung reduzieren – Abläufe optimieren

Prozessmanagement und Wertstromdesign bieten viele Berührungspunkte und hervorragende Synergieeffekte. Beide Methoden zielen darauf ab, Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken, Zeit einzusparen und herausragende Leistungen zu erbringen. Im Prozessmanagement steht die effiziente Umsetzung aller unternehmerischen Abläufe im Mittelpunkt. Dabei werden die Prozesse systematisch an der Vision und den Strategien ausgerichtet. Wertstromdesign betrachtet direkt den Material- und Informationsfluss, konzentriert sich dabei auf die Hauptflüsse und zielt darauf ab, Durchlaufzeiten zu reduzieren und Verschwendung zu vermeiden.
Dieses Werk verbindet nun in einzigartiger Weise beide Ansätze, bleibt dabei ganz konkret und ist durchgängig auf die praktische Umsetzbarkeit ausgerichtet. Damit erhält der Leser einen Leitfaden in die Hand, mit dem er ein ganzheitliches Prozessmanagement aufbauen kann, dabei die Hauptflüsse immer fest im Blick behält und sicherstellt, dass die gesetzten Unternehmensziele erreicht werden.

  • Prozesse optimieren und Kosten senken
  • Praxiserprobte Vorgehensweise
  • Viele Beispiele und konkrete Tipps