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KVP Autoren gesucht

Wir freuen uns, Sie auf unserer Seite(n) begrüßen zu dürfen.  Sie haben einen interessanten Beitrag zum Thema KVP und möchten ihn unter Ihrem Namen veröffentlichen?

Unsere KVP Plattform bietet Ihnen die Möglichkeit.

Wenn Sie mehr über unsere Arbeit und unsere Veröffentlichungen auf unser KVP Plattform erfahren möchten, besuchen Sie unsere Internetseite oder vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch, in dem wir gezielt auf Ihre Fragen eingehen werden.

Ihr Ansprechpartner:
Herr André Kapust

Geschäftsführer

KVP Institut GmbH Gesellschaft für Beratung und Weiterbildung  (in Gündung)

Eulenberg 6
D-74206 Bad Wimpfen
Tel.: +49 (0)7063-9999840-0
Mobil: +49 (0)171-9556918

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Literaturempfehlung: Die Toyota Kultur: Das Herz und die Seele von "Der Toyota Weg"

Die Kultur der Toyota Unternehmenswelt ist der Schlüssel zum Erfolg bei der Optimierung von Arbeitsabläufen. Die führenden Kapazitäten auf dem Gebiet Toyota, Jeffrey K. Liker und Michael Hoseus, geben dem Leser einen Einblick wie man eine Unternehmenskultur aufbaut und pflegt, die nachhaltig und stetig das Wachstum, die Innovationen, die Ertragskraft und die Leistung steigert.

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Literaturempfehlung: Praxisbuch Der Toyota Weg

Toyota ist Sinnbild für beispielhafte Unternehmensführung und das beneidenswerte Geschick, sich perfekt an veränderte Gegebenheiten anzupassen – und eines der weltweit erfolgreichsten Unternehmen. Der Konzern bricht einen Gewinnrekord nach dem anderen, während viele seiner Wettbewerber Marktanteile verlieren und mit Mühe überhaupt schwarze Zahlen schreiben.

Das bewährte Erfolgsrezept, das dahinter steckt, ist schlicht und ergreifend eine funktionierende Unternehmenskultur
und -ethik. Eine wichtige Realität des Toyota-Wegs lautet, dass es immer mehr als einen Weg gibt, um das erwünschte Ergebnis zu erzielen. Wichtig ist dazuzulernen, über das Gelernte nachzudenken, es anzuwenden, über den gesamten Prozess zu reflektieren und alle Aspekte kontinuierlich auf eine Art und Weise zu verbessern, die die Organisation langfristig stärkt. Das gute am Toyota-Konzept: Es ist, wie Jeffrey K. Liker und David Meier in diesem Fieldbook beweisen, leicht auf andere Unternehmen übertragbar.

In ihrem Begleitbuch zu dem internationalen Bestseller
»Die Toyota-Methode« arbeiten die beiden Autoren die Firmenphilosophie und die Ideen heraus, die den überwältigenden Erfolg von Toyota ermöglicht haben, und beschreiben Schritt für Schritt, wie dieses Wissen auf andere Unternehmen übertragen werden kann. Der Leser bekommt mit diesem Werk einen Leitfaden an die Hand, der ihm mit vielen anschaulichen Beispielen vor Augen führt, wie er die Stärken Toyotas effizient für den eigenen Erfolg einsetzen kann.

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PDCA-Zyklus beschreibt den iterativen vierphasigen "Kontinuierlichen Verbesserungs Prozess" KVP

PDCA-Zyklus

PDCA-Zyklus beschreibt einen iterativen vierphasigen “Kontinuierlichen Verbesserungs ProzessKVP

Plan

Planen – In dieser Phase “Plan” wird der IST-Zustand ermittelt und , Ziele für einen SOLL-Zustand festgelegt. Maßnahmen entwickelt, um diese zu erreichen.

Do

Umsetzen – In der Phase “Do” werden die in der Planungsphase festgelegten Maßnahmen umgesetzt

Check

Überprüfen – In der Phase “Check” werden die Ergebnisse der Maßnahmen überprüft, ob die gesetzten Ziele erreicht wurden

Act

Verbessern – In dieser Phase “Act” werden die Konsequenzen aus dem Abgleich der erreichten Ziele mit den gesetzten Zielen gezogen. Standardisierung und Übertragung

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SMARTe Ziele haben eine große Wirkung auf effiziente und effektive Mitarbeiterführung

Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich Ziele setzen, die von motivierten Mitarbeitern fristgerecht erreicht werden. Durch die Anwendung der SMART-Methode können Unternehmen sehr systematisch und vollständig die Ziele für Mitarbeiter formulieren.

SMART

(S)pezifisch: Ziele sollen konkret, wahrheitsgemäß, eindeutig und verständlich formuliert werden.

(M)essbar: Es sollen klare Maßstäbe für Ziele geschaffen werden, so dass der Grad der Zielerreichung bestimmt werden kann.

(A)ttraktiv: Mitarbeiter arbeiten voll motiviert an einer Aufgabe, wenn anspruchsvolle und für den Unternehmenserfolg relevante Ziele gesetzt werden.

(R)ealistisch: Ziele sollen so hoch gesteckt werden, dass sie für Mitarbeiter einen starken Anreiz bieten, aber noch erreichbar sind.

(T)erminiert: Es ist wichtig, dass feste zeitliche Bezüge für die Ziele vereinbart werden; bei komplexeren Aufgaben sollten unbedingt auch Zwischenziele oder Meilensteine festgelegt werden.

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KVP – keine Frage der Vorsätze

Bereits 2013 habe ich zwischen den Jahren einen Artikel zu einem ähnlichen Thema verfasst. Damals ging es vor allem darum, wie die uns bekannten guten Vorsätze zu Neujahr nachhaltig gestaltet werden können, damit sie nicht innerhalb weniger Tage wieder verworfen werden. Die von mir vorgestellte Lösung war die Schaffung von Gewohnheiten und Routinen. Heute möchte ich einen weiteren Ansatz vorstellen, welcher mir unlängst in einem älteren Blog-Beitrag von Scott Adams (Schöpfer der Dilbert Comicreihe) begegnete und als Grundlage einfach die Vorsätze und Zielsetzungen an sich abschaffen will. Sollte ihre spontane Reaktion jetzt ein vehementes Kopfschütteln sein, so teilen Sie ganz genau meine Reaktion, als ich diesen Ansatz zum ersten Mal kennenlernte.

Die Neumodigkeit besteht nicht etwa darin, sich überhaupt keine Ziele mehr zu setzten und somit auch keine mehr zu verfehlen. Aufgelöst wird es dadurch, anstatt der Ziele (deren Erreichung ja teilweise gar nicht dem eigenen Einfluss unterliegt!) einen anderen Modus zu definieren. En Detail geht es also nicht darum, kein Ziel mehr zu definieren, sondern eine Systematik zu schaffen, welche erst eine Erfüllung der vorgegebenen Parameter ermöglicht. Das Ziel dient somit lediglich der Anpassung des zu installierenden Systems.

Vergleichen wir die Begrifflichkeiten nun und bilden den Begriff System auf einen Prozess ab, so ist es offensichtlich, dass hier ein enger Zusammenhang besteht.

Im Bereich des KVP und im weiteren Lean-Umfeld bestehen bereits Systematiken, welche es uns ermöglichen, die angepeilten Ziele zu erreichen. Beispielsweise zu nennen ist hier die Verbesserungs-Kata. Um die anvisierten Ziel-Zustände zu erwirken, werden dem PDCA-Zyklus folgende Versuche durchgeführt. Dabei erfahren die Mitarbeiter Unterstützung in der Verbesserungs-Kata, indem Ihnen die fünf Fragen der Coaching-Kata gestellt werden. Der Coach benutzt also ein System von Fragetechniken, um dem Gecoachten zu helfen das selbst definierte Ziel zu erreichen.

Natürlich sind sowohl Gewohnheiten als auch Routinen bestimmte Systeme von Betätigungen und Einzelschritten, welche unter Umständen auch durch Trigger ausgelöst und damit auch automatisiert werden.

„Der schwierigste Weg, den der Mensch zurückzulegen hat, ist der zwischen Vorsatz und Ausführung.“

– Wilhelm Raabe

Es wird mir immer wieder die Frage gestellt, wie ich es denn schaffe, in einer solchen Regelmäßigkeit meine Artikel zu verfassen. Vielleicht wird es Sie jetzt nicht mehr überraschen, wenn ich sage, dass ich hierfür ebenfalls ein System verwende. Zum Beispiel schreibe ich Artikel überwiegend samstags oder sonntags; Themen und Ideen halte ich sofort fest und notiere die ersten Assoziationen dazu, da ich gemerkt habe, dass mir diese sonst oft verloren gehen. Ein weiterer Aspekt dieser Arbeitsweise ist eine begleitende Checkliste entlang des Veröffentlichungsprozesses (sollten Sie vereinzelt fehlerhafte Links, veraltete Bilder oder Ähnliches wahrgenommen haben, so dachte ich in diesen Fällen, es ginge auch ohne… ;-).

Zurzeit arbeite ich an einem System, welches mir helfen soll, Regelmäßigkeit in Podcasts zu etablieren, die ich mir für das Jahr 2015 vorgenommen habe. Allerdings merke ich, dass die vorausgesetzten Gewohnheiten noch nicht fehlerfrei funktionieren aufgrund der Tatsache, dass es etwas „Neues“ ist.

Zurück zu KVP-Systemen…

Wiederkehrende KVP-Runden mit den Mitarbeitern eines Bereichs sind ebenfalls ein System. Wobei hier mit Bereich die unterste Ebene gemeint ist, meist ein Teamleiter mit seinem Team. Typischerweise ist der Weg dabei bottom-up, d.h. von unten nach oben. In der Regel funktioniert der umgekehrte Weg nicht zuverlässig. Oft sind dies dann die Fälle, wenn KVP „verordnet“ wird, um beispielsweise die jährlichen Audits für eine ISO-Zertifizierung zu bestehen.

Der gute Vorsatz zu Jahresbeginn besteht somit nicht in dem Ziel: „Wir wollen einen KVP einführen.“, beziehungsweise in der Vorgabe des erwarteten Ziel-Zustands: „Wir haben dann einen KVP.“, sondern vielmehr in der Etablierung eines Systems, welches es ermöglicht den KVP als Denkweise anzunehmen und so zu leben, dass er diesen Namen auch verdient.

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Kein KVP ohne PDCA

Im KVP ist der PDCA Zyklus oder auch Demin Kreislauf eines der wichtigsten Instrumente und lässt sich in allen Unternehmensbereichen sinnvoll nutzen.

P = Plan  –  In der Planungsphase werden Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung entwickelt.

D= Do – Die geplanten Maßnahmen werden im gesamten Unternehmen umgesetzt.

C= Check – Die Maßnahmen werden hinsichtlich ihrer Zielwirksamkeit kontrolliert und bewertet.

A= Act – Auf Grundlage des Check-Ergebnisses werden mögliche Korrekturmaßnahmen eingeleitet.

Die Korrekturmaßnahmen der letzten Phase bilden wiederum den Ausgangspunkt für ein erneutes Durchlaufen des Zyklus. Der PDCA Zyklus eignet sich nicht nur für Verbesserungen, sondern kann auch bei der Anwendung eines Reifegradmodells genutzt werden

Ein Vorteil der Methode ist die Möglichkeit, die Schritte an bestimmte Themen anzupassen,

Beispielsweise:

PDCA hat als Methode beispielsweise auch Normen wie ISO 9001 entscheidend geprägt. Wissen und Kenntnis  gehören zum Basiswissen für alle Mitarbeiter, die sich mit Qualität beschäftigen.