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FMEA Kongress Spezial: Six-Sigma White Belt Schulung

1.Six Sigma White Belt Schulung auf dem FMEA Kongress

Lernen Sie die statistischen und analytischen Werkzeuge von Six Sigma kennen und erhalten Sie einen kurzen Einblick im Umgang mit Six Sigma und Durchführung von Six Sigma Projekten.

Im Anschluss an den Six Sigma Workshop freuen wir uns, Ihnen den Titel „Six Sigma White Belt“ verleihen zu dürfen!

In diesem Vortrag vermitteln wir ihnen einen kurzen Überblick über die Managementmethode Six Sigma und versuchen praxisnah aufzuzeigen, welche Aufgaben Six Sigma hat und was das „richtige“ Six Sigma Projekt ausmacht. Dieser Six Sigma Kurzvortrag richtet sich alle, die einen kurzen Überblick über die Methode benötigen und deren Arbeitsweise in Grundzügen verstehen wollen.

Mehr Infos finden Sie in unserem FMEA Kongress Programm unter: https://www.kvp.de/fmea-kongress/programm/

Den Programmablauf und Anmeldetails des KVP Kongresses finden Sie auf der Website der KVP Institut GmbH www.kvp.de.

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KVP Kongress Spezial: Six-Sigma Champion & Six-Sigma White Belt

1.Six Sigma White Belt Schulung auf dem KVP Kongress

Lernen Sie die statistischen und analytischen Werkzeuge von Six Sigma kennen und erhalten Sie einen kurzen Einblick im Umgang mit Six Sigma und Durchführung von Six Sigma Projekten.

Im Anschluss an den Six Sigma Workshop freuen wir uns, Ihnen den Titel „Six Sigma White Belt“ verleihen zu dürfen!

2.Six Sigma Championstraining / Six Sigma für Führungskräfte

Der Six Sigma Champion oder auch Six Sigma Sponsor genannt ist üblicherweise ein Mitglied des mittleren oder oberen Managements im Unternehmen. Seine Aufgaben sind einerseits Six Sigma Projekte zu beauftragen, deren Umsetzung zielführend zu unterstützen und den Projektablauf zu steuern. Damit wirkt der Six Sigma Champion als Motor und Führsprecher für Six Sigma im Unternehmen. Die Rolle des Six Sigma Champions ist von zentraler Bedeutung für den Erfolg der Projekte als auch von Six Sigma Transformationen.

Für diese Rolle ist ein fundierter Überblick über die Six Sigma Methode und deren Vorgehen unerlässlich. In diesem Vortrag vermitteln wir ihnen einen kurzen Überblick über die Managementmethode Six Sigma und versuchen praxisnah aufzuzeigen, welche Aufgaben der Six Sigma Champion wahrnehmen muss um das „richtige“ Six Sigma Projekt auszuwählen und erfolgreich umzusetzen. Dieser Six Sigma Kurzvortrag richtet sich auch insbesondere an Führungskräfte und Vorgesetzte, die einen kurzen Überblick über die Methode benötigen und deren Arbeitsweise in Grundzügen verstehen wollen.

Vortragsinhalt sind Auszüge aus unserem Six Sigma Championstraining:

Der Six Sigma Champion (auch Six Sigma Sponsor genannt) hat die Verantwortung dafür, das Wissen über Six Sigma im Unternehmen zu verbreiten. Er erstellt Pläne, wie Six Sigma erfolgreich im Unternehmen umgesetzt wird und nimmt eine Führungsrolle bei Six Sigma Verbesserungsprojekten wahr. Der Sponsor wählt die zu bearbeitenden Six Sigma Projekte für das Unternehmen aus und überwacht diese ständig. Six Sigma Champions sind in der Regel im mittleren Management oder in der Geschäftsführung angesiedelt.

Mehr Infos finden Sie in unserem KVP Kongress Programm unter: https://www.kvp.de/kvp-kongress/programm/

Den Programmablauf und Anmeldetails des KVP Kongresses finden Sie auf der Website der KVP Institut GmbH www.kvp.de.

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Success Story: KVP-Prozess und Lean Management einführen mit 5-S

Hintergrund

Der Kunde stellt hochwertige Metalle, Pulver und Metalllegierungen her. Als Folge des intensiven Wettbewerbs sind trotz steigender Nachfrage die Preise unter Druck. Der Kunde möchte durch die Einführung von Lean-Management die Kosten senken, die Produktivität erhöhen und nachhaltig einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) im Unternehmen etablieren.

Kunde

Prozessindustrie

Branche

Metallverarbeitung

Aufgabenstellung

  • 5S / Lean Management einführen, Produktivität erhöhen,
  • KVP-Kultur etablieren

Vorgehensweise

  • Auswählen des Pilot-Bereichs
  • Zusammenstellen eines bereichsübergreifenden Teams
  • Einführungstraining Lean-Management und KVP-Core-Tools
  • 5S – Workshops im Pilotbereich
  • Themen-Workshops mit den KVP-Teams
  • Massnahmenumsetzung
  • Ergebnispräsentation
  • Lessons Learned

Ergebnis

  • Produktivitätsgewinn von 18% im Pilotbereich
  • Visuelles Management mit Kennzahlen-Tafeln
  • Organisatorische Verankerung der Lean- / KVP-Kultur im Unternehmen
  • Themenliste für folgende KVP-Workshops erarbeitet
  • Lean Roll-Out für weitere Unternehmensbereiche geplant

Fazit

Mitarbeiter und Unternehmensbereiche verhalten sich entsprechend der Verhaltensregeln, Unternehmensziele und der gewählen Kenngrößen. Weil sich die Marktsituation von einem Kunden- zu einem Anbietermarkt geändert hatte, wurde es in den Workshops sehr schnell klar, dass neben organisatorischen Massnahmen auch die Kennzahlen und Zielgrößen zur Steuerung der Prozesse angepasst werden mussten um gewünschten Produktivitätssteigerungen zu erreichen.

Projektleiter

Dr. Oliver Wagner

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Success Story: Mit Wertanalyse die Produktentwicklung beschleunigen und Kosten senken – ein Praxisbeispiel

Hintergrund

Ein Kunde aus der Medizintechnik steht unter erheblichem Innovations- und Kostendruck. Im Vergleich zu Wettbewerbern dauert die Produktentwicklung zu lange, den entwickelten Produkten fehlt die Akzeptanz beim Kunden und die angestrebten Kostenziele werden nur selten erreicht.

Aus Budgetgründen wurde dieses Projekt als Hilfe zur Selbsthilfe durchgeführt. Die Wertanalyse-Schulung erfolgte als Training-on-the-job mit ausgewählten, auf das Projektthema ausgerichteten Inhalten und umfangreichen Hausaufgaben für das Team. Zur Ergebniskontrolle und methodischen Unterstützung fanden ergänzend Coaching- und Review-Workshops statt.

Kunde:

mittelständiges Unternehmen der Medizintechnik mit Metall- und Kunststoffverarbeitung

Branche:

Medizintechnik

Aufgabenstellung:

im Pilotprojekt ein Produkt mit Wertanalyse-Werkzeugen entwickeln

Vorgehensweise

  • Auswahl Produktthema und Teammitglieder
  • Mit dem Management gemeinsam wurde ein Projektthema ausgewählt, das bereits Termin- und Kostenziele verfehlt hatte. Weil eine sehr attraktive Marktchance bestand, erschien eine Überarbeitung bzw. Neuentwicklung im Zuge des Wertanalyse-Projekts sinnvoll.
  • Das bisherige an der Entwicklung beteiligte Team wurde erweitert um Kollegen aus der Fertigung sowie aus dem Einkauf um alle relevanten Bereiche einzubinden. Durch diese Vorgehensweise war gewährleistet, dass umfassendes Wissen über Markt, Produkte und Prozesse im Team vertreten war.

Einführungsschulung Wertanalyse

Zur Projektvorbereitung erhielten die Teammitglieder einen umfassenden Fragenkatalog zu allen relevanten Aspekten des zu entwickelnden Produkts. Dadurch war sichergestellt, dass auch Detailinformationen, z.B. zu dem Marktsegment, der Preissensitivät der Kunden oder auch zu technischen Ausführungsdetails des Wettbewerbsprodukts oder zu Fertigungsanforderungen sofort verfügbar waren.

Das Wertanalyse-Training umfasste u.a. folgende Themen:

  • Märkte, Marktsegmente und Zielgruppen
  • Kunden und Kundenwünsche innerhalb der Wertschöpfungskette
  • Lasten- und Pflichtenheft
  • Stärken und Schwächen der Wettbewerber aus Kundensicht und aus technischer Sicht
  • Prozessanalyse, Wertstromanalyse und Lean Management
  • Absolute Kosten vs. Funktionskosten
  • Kostentreiber in Produkt und Prozess
  • Verbesserungs- und Kostensenkungspotentiale
  • Ideen- / Konzeptentwicklung zu ausgewählten Themen
  • Konzeptbewertung
  • Massnahmenplanung
  • Lessons Learned

Der Ablauf des 4-tägigen Trainings war flexibel gestaltet. Je nach didaktischen oder projektrelevanten Erfordernissen wählte der Moderator von tercero consult das geeignete methodische Werkzeug aus und erläuterte dies kurz in der Theorie und an einem Beispiel. Danach ging es sofort an die konkrete Anwendung auf das Projektthema. Alle entstehenden Beobachtungen oder Ideen wurden sofort in einem „Ideenpool“ dokumentiert. Erläuternde Zeichnungen auf Flipchart wurden später photographiert und zur jeweiligen Idee hinzugefügt. Natürlich mussten aus Zeitgründen einige Diskussionen abgebrochen werden. Um die Fortführung sicherzustellen, fanden sich diese Themen mit expliziter Erläuterung in der Massnahmenliste wieder- Diese Liste diente als Basis für die Hausaufgaben des Teams.

Je nach Arbeitsfortschritt der Hausaufgaben erfolgte ca. alle 3 Wochen ein eintägiger Workshop mit dem Team. Hier wurden (Zwischen-) Ergebnissse, aufgetretene Probleme und nächste Schritten diskutiert. Ebenfalls wurden methodische Elemente vertiefend trainiert oder einzelne Teammitglieder gecoacht.

Ergebnis

Die vorgegebenen Kostenziele konnten erreicht werden u.a. dadurch dass von der Entwicklungsseite her die Anforderungen der Fertigung und Beschränkungen durch den vorhandenen Maschinenpark verstärkt berücksichtigt wurden.
Intensiv vorbereitete Gespräche des Teams bzw. einzelner Teammitglieder mit den Anwendern und ergänzende Beobachtungen der Produktanwendung lieferten wertvolle Anregungen für das Produktdesign. Einige davon finden sich als Alleinstellungsmerkmale im Produkt wieder. Zitat eines (potentiellen) Kunden und Anwender: „Wenn das damit möglich ist, dann werde ich natürlich das Produkt kaufen! Neben den sachlichen Erfolgen zählt insbesondere die Zufriedenheit des Teams. Im ersten Anlauf enttäuscht, weil erfolglos und zu teuer, entstand jetzt im zweiten Anlauf mit dem gleichen (erweiterten) Team und methodischer Unterstützung durch tercero consult ein verbessertes Produkt mit erfüllten Zielkosten. Der Vorher-Nachher-Vergleich zeigt die Vorteile der Wertanalyse sehr klar. Die Akzeptanz für die Wertanalyse-Methode ist da, die Methodenelemente der Wertanalyse werden von den Teammitgliedern bereits in anderen Projekten verwendet.

Fazit

„Die Unterstützung durch den Moderator vom KVP Institut war sehr hilfreich. Auch wenn das Training und die Zusammenarbeit kurz war, habe ich sehr viel dazu gelernt. Vieles davon verwende ich bereits in anderen Projekten.“

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Industrie 4.0 und KVP der Zukunft: Mit RFID-Lösungen "ready to use"

Ident-Spezialist Waldemar Winckel GmbH & Co. KG erklärt auf dem KVP Kongress 2015 seine europaweit führende Position bei RFID-Lösungen. Zahlreiche Beispiele veranschaulichen die Optimierungspotenziale von RFID-Systemen bei der Effizienzsteigerung in Produktion und Logistik sowie unter Zukunftsprojekten wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge.

Die Waldemar Winckel GmbH & Co. KG, Bad Berleburg, einer der europaweit führenden RFID-Systemanbieter, präsentiert auf dem KVP Kongress 2015 ihre jüngsten Entwicklungen für RFID-basierte Informationslösungen. Unter dem Motto „making business visible” zeigen die IT-Spezialisten an Praxisbeispielen wie sich komplexe Prozessketten in Industrieunternehmen durch RFID-Technologie in Kombination mit der von Winckel entwickelten Systemplattform AMIA intelligent und zukunftsfähig beherrschen lassen. „Statistik war gestern – AMIA ist heute!“, sagt Winckel-Geschäftsführer Jörg Bald. „AMIA-Lösungen zeichnen sich durch neuartige Informationsgewinnung und effizientes Informationsmanagement für intelligente Kontrolle und Steuerung von Prozessen aus und sind ein entscheidender Schritt in Richtung Industrie 4.0.“ Denn die Winckel-Lösungen sind auf die Nutzung von Echtzeitinformationen ausgerichtet. Die Systeme, die sich komfortabel in vorhandene IT-Infrastrukturen integrieren lassen, zeigen den Anwendern in Echtzeit kritische Situationen, Engpässe und Prozessbeeinträchtigungen auf oder bilden potenzielle zukünftige Probleme in Form von Prognosen ab. „Mit ihren Funktionsumfängen bieten sie eine belastbare Datenbasis sowohl für operative Entscheidungen wie für strategische Planungen“, sagt Bald. „Nutzer können die Prozesse nicht nur durchgängig kontrollieren und steuern, sondern sie frühzeitig oder sogar proaktiv auf störungsfreie Verfügbarkeit auslegen.“
Neben Lösungen für Prozessmanagement und -kontrolle zeigt Winckel in Neckarsulm mit intelligenten Systemkombinationen und Anwendungsbeispielen welche Optimierungspotenziale Real Time Locating, Tracking & Tracing und Kanban bieten. Basis dafür bilden in vielen Fällen die qualitativ hochwertigen RFID-Produkte aus dem Bereich Smart Labels und -Tags, die Winckel unter der Marke identytag® herstellt und vertreibt. Damit beantworten die Ident-Experten auf dem Messestand sämtliche Fragen rund um RFID Technologien und deren Anwendung für zukunftsfähige Informationslösungen.
„Die Kombination aus der IT-Kompetenz für Systemlösungen und dem Produkt-Know-how eines führenden Herstellers ermöglicht es uns, den Kunden bei der Konzeption individueller Lösungen als Generalunternehmer ein einzigartiges ‚Full-Service‘-Konzept mit umfangreichen Gewährleistungen auf Funktion, Sicherheit und rationellen Betrieb anzubieten“, resümiert Bald. „Alles aus einer Hand – made in Germany.“

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Was ist Process Mining?

Autor:

Tobias Rother, GF

Tobias Rother, GF

Process Mining ist eine an der Universität Eindhoven erforschte Grundlagentechnologie für die Analyse von Geschäftsprozessen.

Visualisierung eines SAP P2P Prozesses mit Disco

 

Bild links: Process Mining Visualisierung eines SAP P2P Prozesses mit Disco von Fluxicon.

 

 

Auf die in Datenbanken (z.B. Process Logs von ERP-Systemen) gespeicherten prozessbezogenen Informationen wird ein softwaregestütztes Reverse Engineering-Verfahren angewendet. Dabei werden die tatsächlich ausgeführten Ist-Prozesse rekonstruiert und visualisiert. Im Gegensatz zur klassischen Datenanalyse entstehen dabei nicht eindimensionale Dokumente, sondern mehrdimensionale Prozessbilder.

Neben statistischen Informationen zu Geschäftsprozessen (z.B. Prozessleistungsdaten), bietet Process Mining bildgebende Verfahren zur

  1. Visualisierung der tatsächlich im Unternehmen gelebten Ist-Prozesse (Process Discovery)
  2. Ermittlung von abweichendem Prozessverhalten (Conformance Checking)
  3. Erkennung von Ineffizienzen und potenziellen Risiken (Enhancement)

 

Motivation für Process Mining

Die Optimierung von Geschäftsprozessen vor dem Hintergrund von Reorganisation, Effizienzsteigerung und Risikoreduzierung ist aus erfolgreichen Unternehmen nicht wegzudenken. Anhand von Best Practices oder Global Process Templates sind neue Geschäftsprozesse schnell definiert. In den letzten Jahren hat jedoch die Komplexität der Unternehmens- und IT-Welt zugenommen. Die Konsequenz: Die Beurteilung der wesentlichen Kriterien von Geschäftsprozessen (Qualität, Zeit und Kosten) wird zunehmend schwieriger.

Das Feststellen der Ist-Prozesse mittels Interviews, Workshops, Selbstaufschreibungen und Schätzverfahren ist aufwendig und teuer. Wesentliche Fragen bleiben bei der Prozessaufnahme häufig unbeantwortet. Mitarbeiterbefragungen und Fragebögen liefern nur eine subjektive Sichtweise auf die jeweilige Arbeitssituation. Eine objektive Grundlage fehlt. Dazu kommt, dass gelebte Geschäftsprozesse sich in der Praxis oft erheblich von dokumentierten Geschäftsprozessen unterscheiden.

Neue Impulse für die Prozessoptimierung

Process Mining unterstützt Unternehmen bei der effektiven Nutzung der in IT-Systemen gespeicherten Daten. Die diagnostische Qualität der Prozessbilder beschleunigt und erleichtert das Erkennen von Risiken sowie unproduktiven Vorgehensweisen im Unternehmen.

Process Mining schafft eine faktenbasierte Grundlage für die Prozessoptimierung. Systemgestützt ermittelte Process Performance Indikatoren machen den Leistungszustand von Geschäftsprozessen quantifizierbar. Eine toolgestützte ERP-Prozessdatenanalyse bietet eine objektiv ermittelte Grundlage für die Bewertung der tatsächlichen Ist-Prozesse.

Process Mining basierte Prozessanalysen bieten Zeit- und Kostenvorteile im Vergleich zur klassischen Prozessaufnahme. Da die manuelle Aufnahme von Daten in den Fachbereichen, die Beobachtung von Abläufen, sowie Selbstaufschreibungen von Mitarbeitern im Grunde genommen entfallen, lassen sich Aufwand und Kosten für die Erhebung von Daten im Unternehmen deutlich reduzieren. Geschäftsprozesse müssen zum Zweck der Analyse im Rahmen von Interviews nicht erhoben werden. Prozesskennzahlen müssen in Workshops nicht geschätzt werden. Das Tagesgeschäft der Mitarbeiter wird im Rahmen Process Mining-basierter Analysen nicht beeinträchtigt.

Process Mining Anwendungsfelder

Am häufigsten wird Process Mining zur Leistungsüberprüfung bestehender Prozesse vor Beginn einer Optimierungsmaßnahme, sowie im Rahmen von kontinuierlichen Verbesserungsmaßnahmen eingesetzt. Process Mining bietet damit einen komplementären Ansatz für Prozessverbesserungs-methoden wie Six Sigma, Lean oder Kaizen und leistet einen wertvollen Beitrag im Rahmen der Überprüfung des Verbesserungserfolgs.

Mehr über Process Mining erfahren

Das in mehr als zehn Sprachen verfügbare Process Mining Manifesto des Data Mining Technical Committees (DMTC) der IEEE Computational Intelligence Society, bietet zum Thema Process Mining weiterführende Informationen über Leitsätze, den aktuellen Stand der Forschung und Herausforderungen: http://www.win.tue.nl/ieeetfpm/doku.php.

Fachartikel über Process Mining am Beispiel eines Beschaffungsprozesses: http://prozessanalyse.org/wp-content/uploads/2014/07/Computergestützte-Prozessprüfunge-Purchase-to-Pay_Accorsi_Rother-1.pdf (Link nicht mehr aktiv)

Die Process Analytics Factory bietet verschiedene praxisorientierte Expertenseminare sowie kostenlose Webinare zum Thema Process Mining: http://prozessanalyse.org/process-mining/

Autoren:

Urszula Jessen und Tobias Rother, Process Mining ExpertenProcess Analytics Factory, www.prozessanalyse.org

Weiterhin können Sie auch auf dem KVP Kongress 2015 mehr Informationen über Process Mining aus erster Hand erhalten und weiteren spannenden Themen begegnen.

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Ankündigung KVP Kongress 2015

Wir freuen uns Ihnen die Termine und das Programm für den diesjährigen KVP Kongress bekanntgeben zu können. Zu zahlreichen Ausstellern aus dem Bereich Softwarelösungen und Dienstleistungen zum KVP erwarten wir weit mehr als 150 Teilnehmer auf die größte deutschsprachige Veranstaltung in diesem Bereich. „Mit unserem Gastgeber Audi in Neckarsulm und dem Audi Forum als Kongressstandort haben wir einen ganz tollen und zuverlässigen Partner gefunden um unseren KVP Kongress dieses Jahr auszurichten.“ schwärmt Andre Kapust, Institutsleiter und Geschäftsführer der KVP Institut GmbH Gesellschaft für Beratung und Weiterbildung.

Der KVP-Kongress 2015 im Überblick

Der KVP Kongress findet vom 30. November – 01. Dezember 2015 im Audi Forum Neckarsulm statt

Der KVP Kongress

  • ist die größte deutschsprachige Veranstaltung auf dem Gebiet des Kontinuierlichen Verbesserungs Prozess (KVP) und stellt eine wichtige Plattform zur Netzwerkbildung dar.
  • bietet einen umfassenden Überblick sowohl über den aktuellen Stand der Forschung und Lehre in Deutschland als auch über internationale Trends zum KVP.
  • präsentiert Lösungsanbieter in der begleitenden Ausstellung, die Ihre Softwarelösungen, Dienstleistungen und Ausbildungsprogramme präsentieren.

KVP Kongress Highlights

  • Key Note Speaker aus namhaften Firmen
  • 3 Kongressräume
    • Vorträge Keynote-Speaker (Kongress Raum 1)
    • KVP Workshops (Kongress Raum 2)
    • KVP Round Table (Kongress Raum 3)
  • Prominenz aus Fernsehen, Wirtschaft und Sport
  • Persönlichkeiten aus namhaften Firmen
  • Erfolgreiche KVP Praktiker & Anwender
  • Marktplatz für Lösungsanbieter
  • KVP Nanobook in Kongressgebühr enthalten
  • Audi Werksführungen mit Führungsschwerpunkt in der Automobilfertigung
  • Abendveranstaltung im Brauhaus
  • Vorträge und Workshops für Teilnehmer als Videodateien im Anschluss verfügbar
  • Business Catering durch Rennsport-Restaurant Nuvolari der Audi AG

Zielgruppe

  • Geschäftsführer und Führungskräfte
  • Abteilungsleiter
    • Entwicklung, Fertigung, Arbeitsvorbereitung
    • Einkauf, Vertrieb, Logistik
    • Personal, Recht, IT , Marketing
  • KVP Koordinatoren und KVP Verantwortliche
  • KVP Moderatoren und KVP Praktiker
  • Vertreter aus Wissenschaft und Lehre
  • Startups und Jungunternehmer

Kosten:

  • € 839,- pro Teilnehmer zzgl. gesetzl. MwSt.

Mehr Informationen

Weitere Informationen zum KVP Kongress 2015 erhalten Sie auf den Kongressseiten unter: https://www.kvp.de/kvp-kongress/

Das genaue Programm finden Sie unter:https://www.kvp.de/kvp-kongress/programm/