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Six Sigma White Belt geht auf dem KVP Kongress 2015 in die zweite Runde!

Aufgrund hoher Nachfrage wird das Programm um eine zweite Veranstaltung am 01.12.2015 von 15.30 bis 17:30 Uhr erweitert!

Auf dem KVP Kongress 2015 im Audi Forum erfreut sich eine Veranstaltung besonderer Beliebtheit: Six Sigma White Belt Ausbildung – eine Darstellung der statistisch-analytischen Six Sigma Methode und kurze Einführung in die Arbeitsweise durch die Dr. Benner Prozessoptimierung GmbH. Diese ist nun fast ausgebucht; die sehr große Nachfrage und das Interesse an diesem Thema haben uns jedoch veranlasst Dr. Benner zu fragen, ob der Vortrag noch ein zweites Mal auf dem Kongress gehalten werden kann.

Ab sofort gibt es den Vortrag auch noch am zweiten Kongresstag von 15:30 bis 17:30 Uhr ein zweites Mal zu hören. Wir bedanken uns bei Dr. Benner und seinem Team für die kurzfristige Lösung und die Erweiterung des Programms um seinen Vortrag:

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Die Six Sigma Methodik ist seit Mitte der 1980er Jahre als systematische Methode zur Verbesserung von Prozessergebnissen bekannt. Anfangs trat sie als Gegenspieler der Lean / KVP Methodik auf bis man erkannte, wie beide Methoden Synergien entwickeln können – Lean Six Sigma war geboren. Beide Methoden haben Ihren Ursprung in der Produktion sind aber auch in der operativen Dienstleistung anwendbar. Six Sigma beruht im Wesentlichen auf 4 Paradigmen:

  • Streuung der Ergebnisse im tagtäglichen Tun ist die schlimmste Krankheit eines Prozesses
  • Fälle Entscheidungen grundsätzlich basierend auf Zahlen, Daten und Fakten
  • Top down Ansatz – das Management vergibt und steuert Projekte
  • Durchbruchartige statt inkrementelle Verbesserung

Die Methodik nutzt den DMAIC (Define, Measure, Analyze, Improve, Control) Regelkreis zur Projektsteuerung, der dem PDCA Zyklus ähnlich ist.

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Vortragsinhalt:

Der Vortrag behandelt die Methodik aus Sicht des Managements, erläutert Paradigmen und stellt die Rolle des Managements bei der erfolgreichen Implementierung eines Lean Six Sigma Roll outs in den Vordergrund. Dabei wird jedoch auch auf Projektbeispiele sowie den Masterplan eines klassischen Six Sigma Projektes eingegangen. Im Masterplan werden auch einzelne Methoden erwähnt jedoch aus Zeitgründen nicht vertieft.

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Methode vorgestellt – Auf Tour mit dem Ideenmobil!

Unternehmensberater [su_custom_gallery source=”media: 4380″ width=”200″ height=”230″ title=”always”]Den meisten Methoden ist innewohnend, dass sich Menschen versammeln um die verscheidenen Schritte des jeweiligen Ansatzes durchzuführen, im Brainstorm Ideen sammeln, diese in der Gruppe diskutieren und daraus die bestmöglichen Schlüsse für das jeweilige Problem ableiten. Dieser Ansatz hier ist jedoch ein klein wenig anders aufgebaut. Was ist wenn der Qualitäts-Prophet einfach nicht zum Methoden-Berg kommen kann? Richtig, dann muss eben der Berg bewegt werden! Und am einfachsten ist das, indem man ihn auf ein Ideenmobil lädt und in die jeweilige Abteilung schiebt.
Peter Michael Kurz stellt uns hier einen kreativen Ansatz kurz vor, welcher ursprünglich von Robert Hierl bei Siemens in Amberg entwickelt wurde.

[su_youtube url=”https://www.youtu.be/jHj5zA1F8EQ”]Kurzübersicht Vorgehensweise des Ideenmobils [su_custom_gallery source=”media: 4387″ width=”750″ height=”470″ title=”never”]

Einen kreativen Workshop und mehr zum Ideenmobil von Peter Michael Kurz gibt es auf dem KVP Kongress 2015.

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Neuer entwickelter Methoden-Baukasten beseitigt Methodenkompetenzdefizite

Autor:
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Prof. Dr.-Ing. Hartmut F. Binner

Es ist eigentlich sehr ungewöhnlich und auch gar nicht ganz nachzuvollziehen, dass die meisten seit Mitte der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts bekannten Management-, Qualitäts- und Optimierungsmethoden zur Handlungsbedarfsanalyse, -diagnose, -bewertung und Entscheidungsfindung in der Regel nur linear oder eindimensional Anwendung finden, obwohl es sich bei den Problemen meist um mehrdimensionale Fragestellungen handelt, die zu lösen sind. Auch eine aufeinander aufbauende Methodenvernetzung findet nicht statt. Die unmittelbare bzw. direkte Weiterverwendung der Kriterien oder Ergebnisse in anderen Methoden oder ein aufeinander bezugnehmende methodische Lösungsableitung ist eher eine Ausnahme.

Prof. Dr.-Ing. Hartmut F. Binner ist Gründer der Professor Binner Akademie und Vorstandvorsitzender der Gesellschaft für Organisation (gfo).

Bei der Ermittlung von Anforderungen, Belastungen, Kompetenz- aber auch bei Umsetzungs- oder Zufriedenheitsbewertungen wird ebenfalls häufig eine lineare und eindimensionale Notenskala beispielweise von eins (= nicht erfüllt) bis sechs (= voll erfüllt) verwendet, ohne dabei die zugrunde liegende Anforderungshöhe, Problemrelevanz oder andere Rahmenbedingungen zu beachten. Im Vergleich zu dem im neuen Buch „Methoden-Baukasten für ganzheitliches Prozessmanagement“ im Mittelpunkt stehenden MITO-Modell mit dem dazugehörigen vernetzten und mehrdimensional anwendbaren MITO-Methoden-Tool stellt sich deshalb das Ergebnis der klassischen Methodenanwendungen als sehr einseitig und beschränkt dar.

Ein weiterer wesentlicher Nachteil bei der Handlungsbedarfs- oder Problemanalyse und –lösungsfindung, aber auch bei Aufgaben-, Schwachstellen-, Potential- und Fehleranalysen liegt in der linearen Zuordnung der Kriterienarten-, Folgen-, Ursachen-, Entdeckungs- und Bewertungsbeziehungen. Ein vernetztes Lösungsdenken durch Aufzeigen der vorhandenen, bzw. möglichen Problemlösungsansätze in Form einer kaskadenförmigen Verknüpfung unterschiedlicher Zuordnungsdiagramme findet keine Beachtung. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Fehlermöglichkeitsanalyse (FMEA) oder auch Risikomöglichkeitsanalyse (RMEA), bei der zur Ermittlung der eindimensionalen Risikoprioritätszahl ebenfalls wieder eine lineare Produktbildung über 3 Faktoren (A = Auftreten x B = Bedeutung x E = Entscheidung) vorgenommen wird.

Das MITO-Methoden-Tool bietet – wie Abbildung 1 zeigt – eine ganze Anzahl von miteinander vernetzten softwaregestützten Methoden und Werkzeugen – in der Literatur häufig als japanische Management-, Qualitäts- oder KVP-Werkzeuge bezeichnet – zur Lösung und Entscheidungsfindung von komplexen Organisationsaufgabenstellungen innerhalb der 4 Segmente (Teilsysteme) des MITO Unternehmensmodells.

  • Bei diesen 4 Modellsegmenten handelt sich um:
  • Managementsegment (Führungsvorgaben = Act)
  • Inputsegment (Eingaben = Plan)
  • Transformationssegment (Umsetzung = Do)
  • Outputsegment (Ausgaben = Check)

Die systematische Vorgehensweise bei Anwendung dieses MITO-Methoden-Tools orientiert sich bei der Analyse, Diagnose, Umsetzung und Bewertung ebenfalls übergeordnet an den kybernetischen Regelkreisprinzipen nach dem PDCA (Plan, Do, Check, Akt) -Verbesserungszyklus und erfüllt damit die formalen Anforderungen nach einem ganzheitlichen und gleichgewichtigen Gestaltungsansatz mit untereinander ausgeglichenen Inhalten.

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Wesentliches Kennzeichen des MITO- Methoden- Einsatzes ist als Ausgangspunkt die grundsätzliche zwei- beziehungsweise mehrdimensionale Handlungsbedarfsanalyse unter Verwendung von Portfoliomatrizen und Portfoliodiagrammen. Die beiden Portfoliohauptbewertungsachsen V (= vertikal) und H (= horizontal) lassen sich im Bezug auf die ausgewählte Problemstellung beliebig variieren. Die Portfoliomethode ist zwar seit Anfang der Fünfziger Jahre durch den Nobelpreisträger Markovic bekannt, der sie zur Aktien-Portfoliooptimierung entwickelt hat. Sie findet im Schwerpunkt bis heute als Instrument der strategischen Planung, insbesondere von Beratungsfirmen bei der Strategieableitung und Geschäftsfeldbestimmung Anwendung. Ein weiteres Defizit in der Praxis ist nach der einleitend geschilderten mangelhaften Problem-ursachenanalyse die derzeitig praktizierte Lösungsfindung und -bewertung. Es existieren zwar unzählige Beschreibungen über Verbesserungs- und Lösungskonzepte, die in den einschlägigen Management- und Fachbüchern erläutert sind, wie beispielsweise die Strategieansätze TQM, Kaizen, Six Sigma, Lean-Management und viele weitere mehr, aber auch hierbei fehlt es an systematischen Vorgehensweisen und -methoden; um bestehende Zusammenhänge und Spannungsfelder, zum Beispiel im Bezug auf Wichtigkeit/Dringlichkeit, Chancen, Risiken/Nutzen, Kompetenzen, Machbarkeit, Bedeutung, Potentialangebot, Einnahmen/Ausgaben und vieles andere mehr gleichzeitig zu erkennen, um die richtige Entscheidung aus der Anzahl möglicher Lösungsalternativen zu treffen. Ein Abgleich zu bestehenden Visionen, Missionen, Leitbildern, strategischen Ziel- und bereit initiierten Projekten findet aus den gleichen Gründen ebenfalls kaum statt. Dabei besitzt die Bewertung und Auswahl von Lösungen eine fundamentale Bedeutung für den Erfolg. Sie stellt eine Entscheidungssituation dar, die optimal überwunden werden muss, um das weitere Vorgehen fehlerfrei und verschwendungsfrei zu ermöglichen. Das Wissen um die Konsequenzen möglicher Fehlentscheidungen ist wesentlicher Bestandteil des Entscheidungsprozesses , umso mehr ist es verwunderlich das sich auch hier in der Praxis bisher keine Vorgehensweise durchgesetzt hat, die Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen, Aufwand und Nutzen, Eintrittswahrscheinlichkeiten und Auswirkungen mehrdimensional miteinander in Beziehung setzt.

Mehr dazu erfahren Sie auf dem KVP Kongress 2015, Hr. Prof. Binner stellt in einem Vortrag das MITO Modell ausführlich vor.

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KVP Autoren gesucht

Wir freuen uns, Sie auf unserer Seite(n) begrüßen zu dürfen.  Sie haben einen interessanten Beitrag zum Thema KVP und möchten ihn unter Ihrem Namen veröffentlichen?

Unsere KVP Plattform bietet Ihnen die Möglichkeit.

Wenn Sie mehr über unsere Arbeit und unsere Veröffentlichungen auf unser KVP Plattform erfahren möchten, besuchen Sie unsere Internetseite oder vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch, in dem wir gezielt auf Ihre Fragen eingehen werden.

Ihr Ansprechpartner:
Herr André Kapust

Geschäftsführer

KVP Institut GmbH Gesellschaft für Beratung und Weiterbildung  (in Gündung)

Eulenberg 6
D-74206 Bad Wimpfen
Tel.: +49 (0)7063-9999840-0
Mobil: +49 (0)171-9556918

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Six Sigma Pocket Guide: Werkzeuge zur Prozessverbesserung

Die deutsche Ausgabe des in Amerika ungemein erfolgreichen Pocket Guides beschreibt präzise und verständlich die 34 wichtigsten Werkzeuge und deren Einsatzmöglichkeiten in Six-Sigma-Projekten und in der Prozessoptimierung.

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Denkwerkzeuge und innere Landkarten

Das wichtigste Tool ist, sich mit Leuten zu umgeben, die wiederum ganz viele Tools zur Verfuegung haben.Das Schlimmste was ein Manager machen kann, ist eine Organisation so zu gestalten, dass sie nicht intelligenter ist als er! Die Auswahl des teams ist wichtig, das Team muss sich moegen! Konkurrenz nur in einem sprotlichen Sinne. Man muss sich verlassen koennen aufeinander.

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Erklärvideo zum openPM-Canvas

Hinter dem openPM-Canvas verbirgt sich die Idee anhand eines vorgegebenen Rasters auf einer “Leinwand” in grafisch, visueller Form ein Projekt samt seiner Besonderheiten und Restriktionen darzustellen. Es handelt sich dabei um eine Art Mischung aus Strukturierung, Visualisierung & Storytelling.

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Pocketbuch: Lean Management

Mit Lean Management können Kosten reduziert und der wirtschaftliche Einsatz der verfügbaren Ressourcen nachhaltig garantiert werden – bei gleichzeitiger Erhöhung der Kundenzufriedenheit! Dieses Buch zeigt, wie Lean Management umgesetzt werden kann, welche Potenziale sich erschließen lassen und vermittelt praxisorientiert die Methoden und Werkzeuge des Lean Managements.

Highlights

  • Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit steigern
  • Kundenzufriedenheit erhöhen
  • Mit Beispielen und praktischen Tipps
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Pocket Buch: Poka Yoke

Poka Yoke ist eine Qualitätsmethode zur Fehlervermeidung und -aufdeckung mit dem Ziel, Null-Fehler-Prozesse zu erreichen. Einfache, aber effektive Lösungsansätze neutralisieren identifizierte Fehlerquellen.

Dieser Pocket Power-Band stellt das Prinzip und die Techniken von Poka Yoke praxisorientiert vor und gibt eine Anleitung zur Umsetzung, insbesondere im Rahmen einer bestehenden Qualitätsmanagementsystem- und Methodenarchitektur.

Highlights

  • Fehler von vorneherein verhindern
  • Direkt in Ihre Praxis umsetzbar
  • Mit vielen Beispielen