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Digitales Shopfloor Management für die Produktion

Schneller vom Problem zur Lösung

Digitales Shopfloor Management für die Produktion 5

 

 

 

 

Jens Hambach, Mitgründer Shopfloor Management Systems

In seinem Vortrag stellt der Mitgründer der Shopfloor Management Systems vor wie digitales Shopfloor Management in der Produktion hilft Probleme schneller und nachhaltiger zu lösen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf den Unterschieden zwischen analogem und digitalem Shopfloor Management liegen und der Frage wie verhindert werden kann, dass Mitarbeiter in der  Produktion durch die Digitalisierung belastet werden. Er wird in einer Livedemo auch vorstellen, wie der Einsatz eines solchen Systems in der Praxis funktioniert.

Über den Referenten

Jens Hambach (31) hat Maschinenbau an der TU Darmstadt und dem Sirindhorn International Institute of Technology an der Thammasat Universität Bangkok in Thailand studiert. Seine Schwerpunkte im Studium waren Informationssysteme für den Maschinenbau. Durch ein Studienstipendium der Lufthansa Technik und eine Reihe von Praxiseinsätze im In- und Ausland erlangte er weitreichende Kenntnisse über die schlanke Produktion. Er ist seit August 2013 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen an der TU Darmstadt angestellt und hat bereits eine Reihe von Unternehmen auf ihrem Weg zur Lean-Einführung begleitet.

Über das Startup Shopfloor Management Systems (SFMS)

Die SFMS ist ein Startup des Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen an der TU Darmstadt. Die beiden Gründer Christian Hertle und Jens Hambach haben das Ziel ein innovatives, digitales Führungsinstrument für die Produktion zu entwickeln. Kern der SFMS bildet das digitale Shopfloor Management, welches sämtliche relevanten Auftrags-, Produkt- und Prozessdaten vernetzt und sie den Akteuren in der Produktion rollenbasiert zur Verfügung stellt. Dies ermöglicht Beschäftigten und Führungskräften schnell und einfach Abweichungen und Probleme im Produktionsprozess zu erkennen und diese faktenbasiert systematisch zu lösen. Mittels intelligenter Auswertung der gesammelten Daten ist das digitale SFM in der Lage den Nutzern einen Ausblick auf wahrscheinlich eintreffende Ereignisse und Kennzahlenverläufe in der Produktion zu geben. Auf diese Art und Weise werden Probleme in der Produktion reduziert, die sonst zu Maschinenausfällen, Lieferengpässen und Kostenüberschreitungen führen würden. Außerdem bildet das digitale SFM das Kernelement des arbeitsintegrierten Lernens für die Beschäftigten in der Produktion, die so selbstständig komplexe Probleme lösen können.

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