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Verankerung von KVP in der Organisation

Ein Beitrag der gfo - Gesellschaft für Organisation

Methodenkompetenz für eine erfolgreiche KVP Implementierung

Seit vielen Jahren wird die organisatorische Verankerung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) in mittelständischen Unternehmen angestrebt. Die klassische Vorgehensweise bei der Durchführung von KVP-Workshops ist in sehr vielen Beiträgen von unterschiedlichen Verbänden und Verfassern im Detail erläutert. Allerdings ist der aktuelle Stand in der Praxis, dass diese Verankerung immer noch nicht nachhaltig stattgefunden hat. Dies trotz der weit verbreiteten Einführung von Ganzheitlichen Produktionssystemen (GPS), die einen standardisierten Methoden-Rahmen nach dem PDCA-Prinzip von Deming bereitstellen. Das von der PBAKA in Hannover neu entwickelte MITO-Methoden-Tool, das eine große Anzahl elementarer Management-, KVP-, QM- und Kreativitätsmethoden zielführend in einem übergreifenden Problemlösungs-Zyklus bestehend aus

Analyse, Diagnose, Therapie sowie Bewertung und Evaluierung

miteinander verknüpft, kann die bestehenden Defizite gerade in Bezug auf die fehlende Methodenkompetenz und Methodenbeherrschung reduzieren und aufgrund der Einfachheit und Schnelligkeit der Methoden-Anwendung und Auswertung den KVP-Prozess wesentlich effizienter und effektiver gestalten.

Vortragsinhalt:

Im Vortrag werden an Hand der klassischen Vorgehensweise eines KVP-Workshops in 8 Phasen die – in Abbildung 1 gezeigten – KVP-Methoden praxisbezogen erläutert. Ausgangspunkt ist eine beispielhafte Beobachtungsübung im Unternehmen.

Buchempfehlung

Beitrag:”Neuer entwickelter Methoden-Baukasten beseitigt Methodenkompetenzdefizite

Beitrag:”Methoden-Baukasten für ganzheitliches Prozessmanagement