KVP Beispiele und Verbesserungen


Seite im Entstehen – Stand Oktober 2019 – Wir bitten um Ihr Verständnis.

KVP Beispiele

In der Praxis lassen sich viele erfolgreiche und darüber hinaus auch sehr interessante KVP Beispiele für erfolgreich abgeschlossene und noch laufende KVP Projekte finden. Die Unternehmen sind anonymisiert und zusätzlich Detailinformationen aus den KVP Beispielen entfernt worden. Die Aufzählung der Beispiele soll lediglich Arbeits- und Denkweise von KVP wiederspiegeln sowie Ideen und Lust auf KVP wecken, die KVP Beispiele sollen also zur Nachahmung anregen. Eine ausführliche Beschreibung und Definition finden Sie hier: Was ist KVP?

Haben Sie ein interessantes KVP Beispiel im Sinn? Für Zusendungen sind wir Ihnen dankbar. Gerne veröffentlichen wir an dieser Stelle wissenswerte aber auch “clevere” und unterhaltsame KVP Beispiele. Diese reichen Sie bitte einfach und formlos ein, unter  info@kvp.de.

KVP Beispiele und Anwendungsbereiche

Allgemeine KVP Beispiele

Allgemeine KVP Beispiele

Ursprünglich aus dem Bereich der Fertigung und Montage kommend, findet KVP auch heute noch hauptsächlich Anwendung in diesen Bereichen.

Immer mehr schaut sich der Dienstleistungssektor Methoden und Prinzipien aus der Produktion ab und implementiert diese in eigene Geschäftsprozesse.

Vor allem verwaltende Unternehmensbereiche sind in weiten Teilen noch kaum bearbeitet und bieten hohe Optimierungspotentiale.

Mit schwindenden Ertragsmöglichkeiten durch dauerhafte Niedrigzinsen ist es auch hier unumgänglich die vorhandenen Abläufe zu optimieren.

KVP ist vor allem nicht kostenintensiv, was es somit auch in kleineren Handwerksbetrieben idealerweise einsetzbar und anwendbar macht.

Um steigende Versicherungsprämien zu vermeiden ist auch in diesem Bereich eine verbesserung der Abläufe unumgänglich.

KVP ist bei der Arbeitsplatzorganisation ein Hilfsmittel um zeitraubenden Tätigkeiten und dem Suchen von Arbeitsmitteln entgegen zu wirken.

Verbessert man dauerhaft die Arbeitsbedingungen, so erhöht sich die Motivation der Mitarbeiter und somit auch langfristig die Produktivität.

Müssen wirklich alle Formulare immer vorliegen oder kann man den bürokratischen Aufwand ohne tatsächlichen Informationsverlust drastisch schmälern?